Polizeiakten 2018 zur Reitschule Gewalt hat in der Stadt Bern Systematik!

Die Polizei-Berichte zeigen: Gewalt hat in der Stadt Bern System. Das Rotgrüne Milieu ist ein Schlangenloch. Jetzt amtlich ausgewiesen.

SVP Stadt Bern veröffentlicht Polizeiberichte 2017 / 2018 zur Reitschule und erhebt Aufsichtsrechtliche Anzeige gegen den Regierungsstatthalter Bern-Mittelland wegen Vorteilsgewährung und Verstoss gegen den Rechtsgleichheitsgrundsatz.

Die Delikte der Reitschule werden erstmals statistisch und detailgetreu ausgewiesen. Damit bestätigen sich unsere schlimmsten Befürchtungen. Es ist eine Frage der Zeit bis an diesem Hot-Spot der Gewalt, Tote zu beklagen sind.

Die Vorteilsgewährung der Bewilligungs-Behörde gegenüber der Reitschule nimmt die SVP mit einer Anzeige ins Visier.

Polizeiberichte Reitschule 2017 u 2018

Medienmitteilung SVP Polizeiberichte Reitschule

Klima Optimist – werden Sie es auch!

Ich bleibe dabei – Es wird wärmer – gut so!

Dass sich die Natur und auch das Klima laufend verändern ist genau so wenig weg zu diskutieren wie der Anspruch nach einem effizienten und wirtschaftlichen Einsatz der Rohstoffe dieses Planeten. Wer jedoch den Tabubruch wagt, die positiven Eigenschaften des Klimawandels zu benennen wird entweder auf dem Scheiterhaufen der Klimahysteriker verbrannt oder medial durch die Klima-Inquisition öffentlich guillotiniert oder im Kerker mit veganem Soja Brei ausgenüchtert. Ich bleibe dabei – Es wird wärmer – gut so!

Die einst fruchtbare Sahara hatte sich in die grösste Trockenwüste der Welt verwandelt.

Der Klimawandel, er lässt Wälder wachsen und Wüsten er grünen. Wo heute nur Sand zu sehen ist, floss vor wenigen tausend Jahren ein mächtiger Strom durch die Sahara. Der Sudan, gesäumt von Seen und Sümpfen, Flusspferde und Krokodile die baden und Säugetiere welche durch endlose Grassteppen streifen. Menschen siedelten sich in dem einstigen grünen Paradies an und errichteten monumentale Bauten. Doch dann kam die Klimakatastrophe. Temperaturen sanken und der Norden Afrikas trocknete aus. Die einst fruchtbare Sahara hatte sich in die grösste Trockenwüste der Welt verwandelt.

Mit der Erwärmung dürften die weltweiten Nahrungserträge steigen.

In den letzten 2000 Jahren blieb die Megawüste relativ stabil. Nun scheint sie durch Klimawandel wieder in Bewegung zu geraten. Die Niederschläge nehmen zu, die Wüste geht zurück. Studien anhand von Satellitenfotos bestätigen diese Beobachtung. Die globale Erwärmung zeigt hier eine segensreiche Wirkung. Für Hunderte Millionen Anwohner ist das ein absolut positiver Trend. Mit der Erwärmung dürften die weltweiten Nahrungserträge steigen.

Für die Grünen ist kompromisslose Klimapolitik der Hebel zum grundlegenden gesellschaftlichen Umbau.

Hüpfen für das Klima; – die Menschen in Einklang mit der Natur, das Klima durch Verzicht gerettet. Kommt bald der Kollektive Suizid für das Klima? Mit Angst und Schrecken treiben Pädagogen, Grüne und Umweltaktivisten die Schutzbefohlenen auf die Strasse. Dass diese nicht hinterfragen was zu hinterfragen ist, ich kann es ihnen nicht verübeln. Die Angst vom Untergang der Erde, die Auslöschung der Menschheit, sie treibt die Linksparteien in Party-Stimmung und die Kids auf die Strasse. Für die Grünen ist kompromisslose Klimapolitik der Hebel zum grundlegenden gesellschaftlichen Umbau. Es ist an der Zeit, den kommenden Generationen nicht nur den Schrecken klimatischer Veränderungen zu servieren sondern auch deren Vorzüge zu benennen. Alles andere ist „geistige“ Vergewaltigung.

Ich sage nicht, dass Sie ihre Angst vor Veränderung nicht äussern sollen.

Ja ich bin für Klimawandel (Im Sinne der Akzeptanz) – ich bin Klimaoptimist. Ich fordere Sie auf, der Klima-Sekte und der Religion von Klimahysterikern, zu entsagen und abzuschwören. Ich sage nicht, dass Sie ihre Angst vor Veränderung nicht äussern sollen. Die Umwelt, sie Verändert sich laufend. Mal schneller mal gemächlicher. Teilweise sichtbar oft auch unsichtbar. Mit dem Forschungsstand will ich mich nicht aufhalten. Das ist wie Kaffeesatzlesen. Einmal so, einmal so, und morgen wieder anders. Vielmehr sollten sie sich Zeit nehmen, den Wandel auch als positive Eigenschaft zu akzeptieren. Zeit nehmen, sich an Veränderungen der Umwelt anzupassen im Wissen, dass diese Veränderung durchaus auch positives hervorbringt. Wo Schatten, ist bekanntlich auch Sonne. Verwenden Sie die Ressourcen dieses Planten sinnvoll und wirtschaftlich. Aber lassen Sie sich nicht einreden, dass durch kollektiven Verzicht, irrationale CO2 Vorschriften und durch minimste Reduktion des globalen Temperaturanstieges, die Wirkung auf das unendlich komplexe System Natur vorherzusagen sei. Wer würde ernsthaft behaupten, dass er vorausberechnen kann, wie Milliarden Tiere und Pflanzen auf eine Veränderung ihrer Umwelt reagieren? Seien sie Optimist, vertrauen sie den Daten aus der Erdvergangenheit mehr als den viel gerechneten Klimamodellen. Die Klimageschichte unseres Planeten liefert reale Beispiele. Die Erdgeschichte zeigt, dass sich die Warmzeiten durch besonders hohe Diversität ausgezeichnet haben.

Anscheinend gibt es keinen Mensch, der diese Meinung öffentlich teilt. Klimabefürworter gibt es nicht.

Die Klima-Achterbahn, sie wird medial in eine Bedrohungslage transformiert. Geisterfahrten sind spannender als Vorteilhafte Wirkungen des Klimawandels auf menschliche und natürliche Systeme. Ja ich bin Klimaoptimist! -Anscheinend gibt es keinen Mensch, der diese Meinung öffentlich teilt. Klimabefürworter gibt es nicht.

Wenn Sie nun den Eindruck haben, ich sei seelenlos, gleichgültig, gefühllos und verblödet. Ich bin es nicht!

Umweltveränderungen verkommen zum ideologischen Schlachtfeld. Darwins Evolutionslehre hat ausgedient. Und Klima-Angst Pädagogen schiessen wie Pilze aus dem Boden. Um der erdrückend grünen Meinungsmache etwas entgegen zu setzen; werden Sie Klimaoptimist. Denn in welche Zukunft wachsen wir hinein? Wir wissen es nicht. Im Zweifelsfall ist davon auszugehen, dass unsere Kinder in einer liebevollen Umgebung aufwachsen werden. Auch mit dem Klimawandel.

Zitat aus dem Hauptaussagen_IPCC_SR15 über 1.5 Grad globale Erwärmung. (Persönlich halte ich keine grossen Stücke auf den Weltklimarat aber für die Klimahysteriker ist der Sonderbericht das heilige Buch des Klimawandels.)

Folgen: Wirkungen des Klimawandels auf menschliche und natürliche Systeme. Folgen können vorteilhafte oder nachteilige Auswirkungen auf Lebensgrundlagen, Gesundheit und Wohlergehen, Ökosysteme und Arten, Dienstleistungen, Infrastrukturen sowie wirtschaftliche, soziale und kulturelle Güter haben.

Aufsichtskommission kann Vorwurf der Einseitigkeit, Befangenheit und Voreingenommenheit nicht entkräften

Aufsichtskommission kann Vorwurf der Einseitigkeit, Befangenheit und Voreingenommenheit nicht entkräften – die Linke in der Stadt Bern ist berauscht von sich selbst und implementiert in der AK jene Beschwerdestelle welche im neuen Polizeigesetz zu recht nicht enthalten ist.

Der Grössenwahn ist der Kitt jeder Sekte, auch der politischen. Kritiker der Kantonspolizei missbrauchen die Städtische Aufsichtskommission als Beschwerdestelle. Was das neue Polizeigesetz nicht bringt, soll die Aufsichtskommission der Stadt Bern nun richten.

Testlauf dafür war die Befragung der Polizei zum Einsatz vor der Reitschule vom 1. und 2 .September. Diese erfolgte einseitig und voreingenommen. Besonders pikant: Linksaktivisten aus dem Umfeld der Reitschule agierten als Untersuchungsbehörde.

Dokumente welche der SVP vorliegen zeigen: Wenn der linke Block aufmarschiert, um das Vorrecht auf die Demokratie zu beanspruchen, nimmt man es mit den Spielregeln der Demokratie nicht so genau. Die Ausstandspflicht, geregelt in dem Gemeindegesetz (GG Art. 47) wurde offenbar bei der Befragung der Polizei verletzt.

Dies belegen folgende Dokumente welche die SVP nun öffentlich macht.

20181122_Brief Nause-AK i.S. Polizeieinsatz Reithalle 1.9.20

MM Vorwurf Befangenheit Brief Nause

Schreiben SVP an AK

Antwort AK auf Fragen SVP

 

 

Das Linke verführerische Gift – über die Nichtwahl von Erich Hess ins 2. Vizepräsidium

Das Linke verführerische Gift – über die Nichtwahl von Erich Hess ins 2. Vizepräsidium

Die Vorbeugung gegen Gifte ist schwierig, weil die, welche heimlich Gift geben, es so anstellen, dass auch die Erfahrensten getäuscht werden“, erkennt der griechische Arzt Dioskorides schon vor 2000 Jahren. „Die Bitterkeit nehmen sie dem Gift, indem sie Süsses hinzufügen, den schlechten Geruch decken sie durch Duftmittel. Und nun hat also einer der unsrigen, einer der SVP diesen Kelch gesoffen. Einer der es hätte wissen müssen, dass der Trunk nicht mit Honigmilch angerührt ist. Einer der wusste, dass der gereichte Linke Becher vergiftet ist.

SVP Stadtrat Kurt Rüegsegger hat sich gegen die Fraktion gestellt und sich mit Hilfe der Rot-Grünen Mehrheit in das Amt des Vizepräsidiums wählen lassen.

Die Motive sind immer die gleichen. Für kurze Augenblicke des Triumphes trinken Menschen schlechtes Gebräu in der Hoffnung das Gift würde dann seine Wirkung doch nicht im den vorgegebenen Masse entfalten. In aller Regel richten sich die Gifttrinker selbst, was den Blick auf die Rot-Grünen Vergiftertypen und den Giftgarten von Mitte-Rechts lenkt.

Rot-Grün rechtfertigt den Giftanschlag mit fehlender Moral des durch die SVP einstimmig vorgeschlagenen Kandidaten Erich Hess. Die SVP habe mit der Nomination Hess eine Provokation begangen. SVP Kandidaten welche die Parteilinie klar und rigoros vertreten sind nach den gängigen Regeln der Giftmischer also nicht geeignet dieses Amt in Würde zu vertreten. An der gleichen Stadtratssitzung, wählt Rotgrün ohne mit der Wimper zu zucken den rechten Arm der Reitschule, Eva Krattiger, in die Aufsichtskommission der Stadt Bern. Eine fundamentalistische linksaussen Politikerin die behauptet «Shoot G-20» sei kein Aufruf zu Gewalt. Die auch sagt «Ich verspüre keine Wut auf die Krawallmacher. Es gab ja viele andere, die gewaltlos demonstrierten.» Solches Personal, wird dann im Berner Stadtrat locker in das höchste Kontrollorgan der Stadt Bern gewählt. Eine Aktivistin die sich nicht von Gewalt distanziert.

Wenn der Wahlvorschlag Erich Hess in den Augen der SP eine Provokation darstellen soll, ist die Wahl der linksaussen Politikerin Krattiger, eine Kastration der Verwaltungsaufsicht in der Stadt Bern.

Die Giftmischerei – in der Antike galt sie als Zauberkunst. Doch die Nichtwahl des von der SVP vorgeschlagenen Kandidaten Erich Hess in das zweite Vizepräsidium hat mit Zauberei nichts am Hut. Unter dem Deckmantel konspirativer Anonymität wurde geheime Wahl beschlossen. Damit man das Gift heimlich verabreichen kann. Das grausame Experiment, es schadet nicht nur der SVP, es spritzt das Gift bis weit in die Gesellschaft hinein. Wer übertreibt, riskiert eine möglicherweise extreme und irrationale Gegenreaktion, die alles infrage stellen kann, was wir eigentlich schätzen. Demokratie ist Machtbegrenzung. Und die seit Generationen geltenden Prinzipien bei der Bestellung der Präsidien für den Berner Stadtrat begrenzte auch die Macht der Mehrheit. Indem die durch die Partei und Fraktion vorgeschlagenen Kandidaten gewählt wurden. Dieses ungeschriebene Gesetzt war bis heute ebenfalls Bestandteil der Berner Demokratie. Mit der Nichtwahl von Erich Hess in das zweite Vizepräsidium ist abermals ein Stück Demokratie der Stadt Bern zu linker Giftmischerei verkommen. Mit freundlicher Unterstützung der Stadträte von FDP, und GFL.

Die grosse Sause im rot-grünen Kultursumpf der Stadt Bern

„Züri-West“ stellt Gesuch um Unterstützungsbeitrag über 14000 Franken und erhält 10000 Franken aus dem Kulturfördertopf der Stadt Bern – Recherchen von Stadtrat Henri Beuchat (SVP) zeigen nun pikante Details der grossen Sause im rot-grünen Kultursumpf!

Unterlagen zu Party Kulturabteilung mit ZüriWest

Die Kulturabteilung der Stadt Bern hat es richtig krachen lassen. Bekannt ist, mit der 26000 Franken Party scheute Frau Veronica Schaller keine Kosten und Mühen um an dieser Fete abzuheben. Tatsächlich hätte die Party mehr als 30000 Franken gekostet wenn nicht…. Aber alles der Reihe nach.

Als die Party öffentlich wurde, hat die SVP Fraktion bei der Aufsichtskommission der Stadt Bern Aufsichtsbeschwerde eingereicht. Doch die Mühlen mahlen langsam und der Antrag auf Orientierung der Öffentlichkeit über erste Erkenntnisse wurde von der Kommissionsmehrheit abgelehnt. Überhaupt macht es den Eindruck, dass SP und Grüne den Missbrauch von Kultur-Förderbeiträgen lieber still und leise aussitzen wollen – so wie den Kater nach besagter Party. Einzig der Stadtpräsident geht in die Offensive und zeigt uneingeschränkte Transparenz. Er hat die Akteneinsicht von „Stadtrat Beuchat“ gewährt, beantwortet bereitwillig parlamentarische Fragen und legt die Karten auf den Tisch. Die Akteneinsicht im Erlacherhof beinhaltete neben der Gästeliste auch das erwähnte Unterstützungsgesuch von „Züri-West“.

Nun zu den Fakten: Das Engagement von „Züri-West“ war kein normales Auftragsverhältnis und die Rechnung wurde auch nicht über ein normales Aufwandkonto verbucht. Eine Rechnung von „Züri-West“ über die Gage sucht man in den Unterlagen vergebens. Für das Aufspielen von „Züri-West“, einer der bestbezahlten Schweizer Bands, hat sich Frau Schaller etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Sie hat der Band schlicht Kulturförderbeiträge in Aussicht gestellt. Natürlich nur falls ein entsprechendes Gesuch bei der Stadt Bern eingereicht würde. Tatsächlich hat „Züri-West“, wie den Unterlagen zu entnehmen ist, in welche Stadtrat Beuchat Einblick hatte, ein „Unterstützungsgesuch“ gestellt. Dieses umfasst 3 Seiten und darin wird der Betrag von Fr. 14000 nachgesucht. Den Unterstützungsantrag von „Züri-West“ hat die Kultursekretärin dann auch gleich selber bewilligt, mit Geld, das eigentlich der Kulturförderung vorbehalten ist.

Die Party, so ist weiter den Unterlagen zu entnehmen, hätte mehr als 30000 Franken gekostet, Eigenleistungen der Stadt Bern nicht eingerechnet. Frau Veronica Schaller, so belegen die Kontenblätter weiter, hat 4000 Franken aus ihrem Privatvermögen an die Stadtkasse zweckgebunden überwiesen. Damit wurde die Gesamtsumme der Party reduziert. Der Vorgang im Allgemeinen, sein zeitlicher Ablauf und die Tatsache, dass Kaderleute der Stadt Bern privat Gelder an die Stadtkasse überweisen um damit städtische Aufgaben zu erfüllen, ist aufsichtsrechtlich höchst irritierend. Welche Motivation hinter der Privat-Transaktion von Frau Schaller steckt, darüber kann nur spekuliert werden.

„Züri-West“, eine der renommiertesten Bands der Schweiz, sollte sich Gedanken machen ob es sinnvoll ist, Unterstützungsgelder zu beanspruchen welche eigentlich jungen unbekannten Künstler zukommen sollten. „Last but not least“ besteht ja immer noch die Möglichkeit die erhaltenen Unterstützungsbeiträge an die Stadt Bern zurück zu erstatten.

 

Verbreitung islamistischen Gedankenguts im Keim ersticken

Der Islamismus hat Europa im Würgegriff – ein Sicherheitsgefühl existiert nicht mehr. Aus der friedlichen Weihnachtszeit wird die der Betonblöcke und der Unsicherheit. Islamisten erreichen ihr Ziel nun ganz ohne eigenes Zutun – auch in der Stadt Bern.

 

Die SVP zeigt auf, was zur Bekämpfung des radikalen Islams unter anderem vordringlich zu tun ist.

20171130_Stadtratsvorstoss_Interpellation_Henri-Charles_Beuchat_SVP_Isla… 20171130_Stadtratsvorstoss_Motion_Henri-Charles_Beuchat_SVP_Die_Verbreit… 20171130_Stadtratsvorstoss_Motion_Henri-Charles_Beuchat_SVP_Stopp_der_re…

  1. Islamische Gebetshäuser, Organisationen und Institutionen, welche in irgendeiner Art und Weise die Verbreitung oder Vertretung des Islams oder von Muslimen fördern oder wahrnehmen, dürfen weder direkt noch indirekt aus dem Ausland finanziert werden.
  2. Alle Moscheen in der Stadt Bern müssen bekannt sein sowie überwacht werden und die Behörden haben bei jeglicher Verletzung der schweizerischen Rechtsordnung einzuschreiten und diese zu schliessen.
  3. Sämtliche betroffenen und für die Sicherheit unserer Bevölkerung verantwortlichen Behörden auf Gemeindestufe der Stadt Bern müssen einen raschen und uneingeschränkten Informationsaustausch im Zusammenhang mit der Erkennung, Identifizierung, Überwachung und Verfolgung von radikalen Islamisten aufbauen. (Informationsaustausch)
  4. Eine systematischere Überprüfung von Sozialhilfedossiers von Islamisten.
  5. Er unterbindet muslimischen Sonderforderungen (nach Geschlecht getrennter Schwimmunterricht an Schulen, Verweigerung von christlichen Ritualen wie z.B. Weihnachten oder Ostern)
  6. Er erlässt ein wirksames Instrumentarium gegen Kinder-Ehen, Zwangsehen und Polygamie.
  7. Er verbietet die Verhüllung des eigenen Gesichts im Personalreglement und erlässt ein Verhüllungsverbot in den öffentlichen Institutionen der Stadt Bern.
  8. Er erlässt ein Verbot von Halal-Fleisch an den Schulen und öffentlichen Einrichtungen der Stadt Bern.

Die Sozialhilfe zieht Jihadisten an. Unser grosszügiges Sozialhilfesystem macht die Schweiz zur idealen Basis für radikale Extremeisten

Für jemanden, der dafür keine Gegenleistung erbringen will, sich nicht engagiert oder integriert, für den reicht auch die Nothilfe. Sprich – Der Verlust der Sozialhilfe

Interpellation Henri Beuchat (SVP) Sozialhilfe im Kontext radikal-islamischer Mobilisierung und Missbrauch von sozialen Institutionen

 

Der Bieler Imam Abu Ramadan betet in seinen Predigten für die Vernichtung aller Feinde des Islam. Trotzdem lebt er seit fast 20 Jahren von Schweizer Sozialhilfe. Ist Abu Ramadan ein Eizelfall oder ist Sozialhilfe in radikal-islamistischen Kreisen an der Tagesordnung? Im Zusammenahng mit einer Publikation im Amtsblatt wird bekannt, dass Nicolas Blancho in Bern wohnhaft ist. Damit sind die Behörden der Stadt Bern für seinen Fall zuständig. Das Amtsblatt im Wortlaut:

Amtsblatt Nr. 38 / 20. Sept. 2017 S.833 Zahlungsbefehl Blancho, Nicolas, von Rüeggisberg, geboren am 12. September 1983, wohnhaft Wangenstrasse 86a, 3018 Bern. Zahlungsbefehl Nr. 97081549 vom 24. August 2017. Art der Schuldbetreibungen: Ordentliches Verfahren. Gläubigerin: Sanitas Grundversicherungen AG, Jägergasse 3, 8021 Zürich. Vertreterin: Sanitas Grundversicherungen AG, M-& BW Bern, Länggassstrasse 7, 3000 Bern 5. Forderungen: Fr. 7532.70 nebst Zinsen zu 5% seit 19. August 2016. Fr. 489.05. Fr. 390.–. Fr. 393.50. Zusätzliche Kosten: Betreibungskosten, zuzüglich Publikationskosten. Forderungsgrund: Primes LAMal du 1er octobre 2015 au 31 décembre 2017. Participations LAMal du 1er octobre 2015 au 26 octobre 2016. Frais du rappels du 12 décembre 2015 au 13 avril 2017 Fr. 7532.70. Kostenbeteiligung Fr. 489.05. Nebenforderung Fr. 390.–. Betreibungskosten Fr. 393.50. Der Schuldner wird aufgefordert, die Gläubigerin für die angegebenen Forderungen binnen 20 Tagen zu befriedigen.

Damit kommt eine verdrängte Frage aufs Tapet: Ist Nicolas Blancho, der sich gerne bewaffnen würde und in eine Ermittlungsverfahren wegen Propaganda für eine verbotene Gruppierung verwickelt ist, ist dieser schon jahrelang Sozialhilfeabhängig? In der Öffentlichkeit zeigt sich IZRS-Chef Nicholas Blancho gerne spendabel.

Grundsätzlich wird Sozialhilfe unabhängig von persönlichen Überzeugungen ausgerichtet, solange diese Überzeugungen strafrechtlich nicht relevant sind. Sobald die Sozialen Dienste jedoch ernsthafte Hinweise auf Strafdelikte (auch geplante) haben, sind sie verpflichtet, diese Informationen an die Polizei und die kantonale Meldestellen weiterzuleiten.

In diesem Zusammenhang stellen sich für den Interpellant folgende Fragen:

  1. Haben die Sozialdienste der Stadt Bern strafrechtliche Informationen über Nicolas Blancho an die Meldestelle weitergeleitet? Wie viele strafrechtlich relevante Meldungen insgesamt haben die Sozialdienste der Stadt Bern in den letzten 2 Jahren gemacht?
  2. Bezieht Nicolas Blancho von der Stadt Bern Sozialhilfe? Seit wann und welcher Betrag? Gemäss seinen Angaben verdiene er etwas Geld mit Übersetzungen. Er bezeichnet seine Einkommensverhältnisse als marginal. Zeigt sich aber immer höchst sependabel.

Sozialhilfeempfänger haben eine Mitwirkungspflicht. Sie sind verpflichtet, alles Zumutbare zu unternehmen, damit Sie von der Sozialhilfe abgelöst werden können wie beispielsweise ernsthafte und realistische Arbeitsbemühungen, Teilnahme an Integrationsprogrammen etc. und sie müssen alles Erforderliche unternehmen, um Ihre Bedürftigkeit zu mindern. Welche Mitwirkungsauflagen hat der Sozialdienst der Stadt Bern ausgesprochen?

 

20mintuen

 


 

Polizeiberichte bringen Umfeld Reitschule in Verbindung mit Tötungsdelikt

Akteneinsicht zeigt: Spurenbild Tötungsdelikt beim „Sleeper“ führt in das Umfeld der Reitschule.

Was die SVP schon immer befürchtet hat ist leider eingetroffen. Die Auseinandersetzung im Sleeper, welche zum Tod des Betroffenen geführt hat, muss anhand des Spurenbildes auf dem Trottoir vor der Reitschule ihren Anfang genommen haben.

Für die SVP ist klar, die Sicherheit rund um die Reitschule ist im Kontext zu den neuen Berichten nicht mehr gegeben. Der für die Betriebsbewilligung zuständige Regierungsstatthalter steht in der Pflicht die Bewilligung zu entziehen. Oder will er noch mehr Tote auf dem Gewissen haben?

Die SVP verlangt mit den zuständigen Behörden (Polizeidirektor Stadt Bern, Stadtpräsident Bern, Regierungsstatthalter, Kantonspolizei) eine zeitnahe Aussprache zu der Sicherheitslage rund um die Reitschule. Mit dem Ziel der Wiederherstellung des gesetzlichen Zustandes.

Polizeiberichte Reitschule vom 7.3.2017

MM SVP Polizeiberichte 2016

 

Unterstützungskomitee Henri Beuchat – Koran Verteilung verbieten. Jetzt beitreten und freiwillig Spenden

Das Verteilen von Koran durch den Verein „Wahre Religion“ auch bekannt unter dem Namen „Lies!“ ist ein Hassprediger Projekt welches man trocken legen muss.

Diese Männer sind ein Sammelbecken von fundamentalistischen Islamisten und diese haben unter den Lauben von Bern nichts verloren.

«Ich bin hergekommen, um die Köpfe der Kuffar abzuschlagen. Ich bin bereit.» Im März 2015 ist ein Schweizer Logistikfachmann aus dem Thurgau in den Dschihad nach Syrien gereist. Bevor er in den Heiligen Krieg reiste hat er für die Stiftung „Lies“ in Schweizer Städten Korane verteilt.

Wollen wir wirklich dass der Terrorismus aus den Lauben von Bern exportiert wird? Wollen wir das Junge Menschen radikalisiert werden um Christen zu ermorden. Um andersgläubigen mit einem Schwert den Kopf abzuhacken. Wollen wir das wirklich?

Die Leute die an diesen Ständen stehen und Korane verteilen, das sind nicht einfach ein paar Pop-Islamisten in lustigen T-Shirts, das sind nicht einfach harmlose freundliche Bärtige Männer welche ein heiliges Buch verteilen.

Leider wurde mein parlamentarischer Vorstoss im Berner Stadtparlament welcher ein Verbot der Koran-Verteiler gefordert hat wuchtig abgelehnt.

Nur noch das Volk kann hier die Notbremse ziehen. Treten Sie dem Initiativkomitee bei und helfen Sie mit, dass eine Initiative vor das Volk kommt um diese salafistischen Dschihadrekrutierungs-Stände in Bern zu verbieten.

Hier sich dem Komitee zum Koranverteil Verbot anschliessen