Das Linke verführerische Gift – über die Nichtwahl von Erich Hess ins 2. Vizepräsidium

Das Linke verführerische Gift – über die Nichtwahl von Erich Hess ins 2. Vizepräsidium

Die Vorbeugung gegen Gifte ist schwierig, weil die, welche heimlich Gift geben, es so anstellen, dass auch die Erfahrensten getäuscht werden“, erkennt der griechische Arzt Dioskorides schon vor 2000 Jahren. „Die Bitterkeit nehmen sie dem Gift, indem sie Süsses hinzufügen, den schlechten Geruch decken sie durch Duftmittel. Und nun hat also einer der unsrigen, einer der SVP diesen Kelch gesoffen. Einer der es hätte wissen müssen, dass der Trunk nicht mit Honigmilch angerührt ist. Einer der wusste, dass der gereichte Linke Becher vergiftet ist.

SVP Stadtrat Kurt Rüegsegger hat sich gegen die Fraktion gestellt und sich mit Hilfe der Rot-Grünen Mehrheit in das Amt des Vizepräsidiums wählen lassen.

Die Motive sind immer die gleichen. Für kurze Augenblicke des Triumphes trinken Menschen schlechtes Gebräu in der Hoffnung das Gift würde dann seine Wirkung doch nicht im den vorgegebenen Masse entfalten. In aller Regel richten sich die Gifttrinker selbst, was den Blick auf die Rot-Grünen Vergiftertypen und den Giftgarten von Mitte-Rechts lenkt.

Rot-Grün rechtfertigt den Giftanschlag mit fehlender Moral des durch die SVP einstimmig vorgeschlagenen Kandidaten Erich Hess. Die SVP habe mit der Nomination Hess eine Provokation begangen. SVP Kandidaten welche die Parteilinie klar und rigoros vertreten sind nach den gängigen Regeln der Giftmischer also nicht geeignet dieses Amt in Würde zu vertreten. An der gleichen Stadtratssitzung, wählt Rotgrün ohne mit der Wimper zu zucken den rechten Arm der Reitschule, Eva Krattiger, in die Aufsichtskommission der Stadt Bern. Eine fundamentalistische linksaussen Politikerin die behauptet «Shoot G-20» sei kein Aufruf zu Gewalt. Die auch sagt «Ich verspüre keine Wut auf die Krawallmacher. Es gab ja viele andere, die gewaltlos demonstrierten.» Solches Personal, wird dann im Berner Stadtrat locker in das höchste Kontrollorgan der Stadt Bern gewählt. Eine Aktivistin die sich nicht von Gewalt distanziert.

Wenn der Wahlvorschlag Erich Hess in den Augen der SP eine Provokation darstellen soll, ist die Wahl der linksaussen Politikerin Krattiger, eine Kastration der Verwaltungsaufsicht in der Stadt Bern.

Die Giftmischerei – in der Antike galt sie als Zauberkunst. Doch die Nichtwahl des von der SVP vorgeschlagenen Kandidaten Erich Hess in das zweite Vizepräsidium hat mit Zauberei nichts am Hut. Unter dem Deckmantel konspirativer Anonymität wurde geheime Wahl beschlossen. Damit man das Gift heimlich verabreichen kann. Das grausame Experiment, es schadet nicht nur der SVP, es spritzt das Gift bis weit in die Gesellschaft hinein. Wer übertreibt, riskiert eine möglicherweise extreme und irrationale Gegenreaktion, die alles infrage stellen kann, was wir eigentlich schätzen. Demokratie ist Machtbegrenzung. Und die seit Generationen geltenden Prinzipien bei der Bestellung der Präsidien für den Berner Stadtrat begrenzte auch die Macht der Mehrheit. Indem die durch die Partei und Fraktion vorgeschlagenen Kandidaten gewählt wurden. Dieses ungeschriebene Gesetzt war bis heute ebenfalls Bestandteil der Berner Demokratie. Mit der Nichtwahl von Erich Hess in das zweite Vizepräsidium ist abermals ein Stück Demokratie der Stadt Bern zu linker Giftmischerei verkommen. Mit freundlicher Unterstützung der Stadträte von FDP, und GFL.